Ein Weltrekord hinter Gittern



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Presseerwähnungen

 

dpaDeutsche Presse-Agentur

"Studenten der sächsischen Hochschule Mittweida in Sachsen  wollen einen neuen Rekord im Dauerlesen aufstellen. Im Frühjahr 2011 soll sechs Wochen am Stück das Gesamtwerk von Karl May vorgetragen werden, kündigte eine Sprecherin des Projekts am Dienstag an. Dazu werden mehr als 3000 Vorleser gesucht. Sie sollen für jeweils 20 Minuten aus dem 42 324 Seiten umfassenden Werk rezitieren.

Ort der live ins Internet übertragenen Veranstaltung wird die Zelle sein, in der May vom 14. März bis zum 3. Mai 1870 inhaftiert war

Karl May (1842-1912), der «Vater» von Winnetou, Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi, gilt mit mehr als 100 Millionen verkauften Büchern als einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache."

 

ntvn-tv.de

"Das ist doch was für Karl-May-Fans: Mitte März soll die längste Nonstop-Lesung der Welt im sächsischen Mittweida beginnen. Sieben Wochen lang werden Hunderte, vielleicht auch Tausende Karl-May-Fans die Abenteuer von Hadschi Halef Omar und von Winnetou vortragen - organisiert von Studenten."

 

stern

stern.de

"Längst haben sie auch Kontakt zu Institutionen aufgenommen, die an den populären Autor erinnern. Das Museum in Radebeul schickt etwa die Reproduktion eines Originalschreibtischs von May auf die Reise - die Vorleser sollen ja nicht in x-beliebigem Ambiente rezitieren. Die Idee mit der Rekordlesung stammt von Ludwig Hilmer, der schon als Achtjähriger May in Gedanken «Durchs wilde Kurdistan» folgte."

 

focusonline

FOCUS Online

"55 Lesetage wird es dauern, lautete eine der letzten Prognosen. Da könnten ein paar Schnellleser helfen, um den kompletten May an seinen einst 51 Zellen-Tagen unterzubringen.

Mit dem „Gefangene Visionen“ überschriebenen Karl-May-Projekt betreten die Studenten des Medienwissenschaftlers Ludwig Hilmer Neuland. Sie bemühen sich dabei auch um prominente Schauspieler, Politiker, Autoren und Medienleute."

 
Foto: dpa - Hendrik Schmidt
Foto: dpa - Hendrik Schmidt

ZEIT ONLINE

"1870 waren die sieben Quadratmeter des damaligen Gefängnisses im sächsischen Mittweida noch für Kleinkriminelle wie Karl May (1842-1912) reserviert.

In der Zelle, in der der Erfinder von Winnetou und Old Shatterhand, von Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar damals einsaß, wollen Studenten nun einen Weltrekord aufstellen: Die längste Nonstop-Lesung der Welt. [...]

Am historischen Ort wird nun jeder, der beim Rekordversuch mitmacht, 20 Minuten lang Karl May lesen. Am 14. März - dem Tag, an dem May in Mittweida in Untersuchungshaft kam - soll es losgehen. Bis zum 3. Mai - als May ins Gefängnis abwanderte - haben die Vorleser Zeit. Ob sie das ganze May-Werk schaffen, ist nicht mehr ganz so sicher. «Es wird in jedem Fall länger dauern, als wir eigentlich gedacht hatten» [...]"

 

Bild.de

Bild.de

"Im Frühjahr 2011 soll sechs Wochen am Stück das Gesamtwerk von Karl May (1842-1912) vorgetragen werden, kündigte eine Sprecherin des Projekts am Dienstag an. Dazu werden mehr als 3000 Vorleser gesucht. [...]"

"Für den Weltrekord im Dauerlesen können die Medienstudenten der Hochschule Mittweida auf die Unterstützung zahlreicher Karl May-Fans zählen. Experten des Bamberger Karl-May-Verlags lassen den Organisatoren der siebenwöchigen Non-Stop-Lesung vom 14. März bis 3. Mai das gesamte Werk des Abenteuerschriftstellers (1842-1912) in digitalisierter Form zukommen. «Sie wissen einfach, was wirklich von May stammt und was nicht»"

 

saechsische_zeitung

Sächsische Zeitung

"In seiner Zelle soll demnächst Mays Gesamtwerk am Stück gelesen werden - 42.324 Seiten in 42 Tagen. [...]

„Weniger als zehn Quadratmeter“, schätzt Medienwissenschaftler Ludwig Hilmer die Größe. Nicht nur Diebstähle hatten den laut Hilmer aus „brutal armen Verhältnissen“ stammenden May ins Gefängnis gebracht. „Er war schon ein ordentlicher Betrüger“, sagt der Professor und passionierte May-Fan. Bis der Autor 1870 vom Bezirksgericht Mittweida zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt wurde, die er dann in Waldheim absitzen sollte, blieb May in Mittweida inhaftiert - vom 14. März bis zum 3. Mai [...]

Ob jeder nur einmal lesen darf, hängt von den Regularien im Guinness Buch der Rekorde ab, in das die Mittweidaer Studenten gern aufgenommen werden wollen. Der bisherige Rekord der Kategorie „Längste Marathonlesung einer Gruppe“ steht bei zehn Tagen, 15 Minuten und 27 Sekunden und wurde im November 2009 in Miami (USA) von sechs Aktivistinnen für Menschenrechte erzielt. Die Frauen lasen damals die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung für Menschenrechte in Englisch und Spanisch - wenn sie durch waren, begannen sie wieder von vorn.

Beim Karl-May-Versuch wird das anders sein. 65 Romane - darunter „Der Ölprinz“ (1877), „Der Schatz im Silbersee“ (1890/94) und auch alle Winnetou- und Old-Surehand-Folgen -, 16 Erzählungen und vier biographische Aufzeichnungen wollen wenigstens einmal gelesen sein. Auch Hilmer wird zu den Vortragenden gehören. „Ich bin ein untypischer Karl-May-Leser, eher ein Fan des Orients. Den schmalzigen Winnetou hab ich erst später gelesen“, erzählt der gebürtige Bayer. Schon als Achtjähriger habe er „Durchs wilde Kurdistan“ verschlungen. „Ich hab's damals aber nicht verstanden.“ Vor Wochen kam der 50-Jährige auf die Idee der Marathon-Lesung, als das zuletzt vom Stadtarchiv genutzte frühere Gericht und spätere Rathaus mit der Originalzelle Karl Mays frei wurde. Künftig will die Hochschule dort eine Schenkung von 200 historischen Radiogeräten ausstellen.

 

welt_online

WELT ONLINE
Zahl des Tages

"Zweiundvierzigtausenddreihundertvierundzwanzig Seiten wollen Studenten in Mittweida / Sachsen binnen sechs Wochen vorlesen - das Gesamtwerk von Karl May. Ort der live ins Internet übertragenen Veranstaltung wird die Zelle sein, in der May vom 14. März bis zum 3. Mai 1870 inhaftiert war.

Der Lesemarathon soll exakt 141 Jahre nach Mays Haftzeit stattfinden. Gesucht werden noch 3000 Vorleser die jeweils für 20 Minuten lesen sollen."

 

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Deutschlandradio
Rekordversuch: Mittweida will den ganzen Karl May vorlesen.

"Die sächsische Hochschule Mittweida sucht gleich 3.000 Vorleser auf einmal. Der Grund: Die Hochschule will den Rekord im Dauerlesen brechen und sich einen Eintrag im Guinness Buch sichern. Der Plan: Im Frühjahr 2011 soll sechs Wochen lang ohne Pause das Gesamtwerk von Karl May vorgetragen werden. Jeder Vorleser kommt für 20 Minuten an die Reihe - insgesamt warten mehr als 40.000 Seiten.

Die Mammut-Aktion ist live im Internet zu sehen und findet statt in ebenjener Gefängniszelle, in der Karl May von Mitte März bis Anfang Mai 1870 einsaß - wegen Diebstahls und Betrugs. Seine weltberühmten Romane erschienen gut 20 Jahre später."

 

hamburger

Hamburger Abendblatt

"Ein Hauch von Abenteuer, Wüstensand und Pulverdampf weht von diesem Montag an durch das ehemalige Bezirksgefängnis im sächsischen Mittweida. Dessen prominentester Insasse war im Frühjahr 1870 ein Landstreicher namens Karl May (1842-1912), der später als Schriftsteller berühmt wurde. Jetzt wollen Medienstudenten dort bis zum 3. Mai 88 Bände seines Gesamtwerks zu Gehör bringen – ohne seine Briefwechsel. Dazu sind 51 Tage Zeit."

 
KM in der Freien Presse
Foto: Freie Presse - Falk Bernhardt

Freie Presse
Ab in die Zelle: Rekordjagd mit Karl May

42 Tage am Stück, 24 Stunden lang nonstop, auch am Wochenende: Der Schöpfer von Winnetou und Old Shatterhand erlebt seine Auferstehung – in einer Gefängniszelle in Mittweida. [...]

Oberbürgermeister Matthias Damm (CDU) findet das Projekt hervorragend. „Ich denke, das ist auch eine sehr gute Art und Weise, die Stadt über die Grenzen hinaus positiv bekannt zu machen“, erklärt er. Das Gefängnis, in dem der fantasievolle Schriftsteller eingessen habe, befindet sich im alten Mittweidaer Stadtarchiv. [...]

Angeschoben hat die Weltrekord-Jagd, die offiziell unter dem Titel „Karl May – gefangene Vision“ läuft, der Mittweidaer Medienprofessor Ludwig Hilmer. Er hat sich bereits längere Zeit mit der Verbindung des Schriftstellers zu Mittweida auseinandergesetzt. Ihn habe der Bekanntheitsgrad des Schriftstellers veranlasst, ein Projekt ins Leben zu rufen, das die Hochschulstadt und die Stadt auch überregional positiv repräsentiert.

Bereits heute sieht er das Projekt der Studenten der Fakultät Medien auf einem guten Weg.

 

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BZ - News aus Berlin
"Sechs Wochen Karl May am Stück"

"Studenten der Hochschule Mittweida wollen einen neuen Rekord im Dauerlesen aufstellen. Im Frühjahr 2011 soll sechs Wochen am Stück das Gesamtwerk von Karl May (1842-1912) vorgetragen werden. 3000 Vorleser sollen für jeweils 20 Minuten aus dem 42 324 Seiten umfassenden Werk rezitieren."

 

producer

medienMITTWEIDA

Schon am 6. Dezember berichtete die Onlineplattform der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida über den "Weltrekordversuch hinter Gittern".

Die Producer Stefanie Walter und Marc Simon erläuterten in einem Videointerview, was es mit dem Projekt "Karl May - gefangene Visionen" auf sich hat und welche Vorstellungen sie umsetzen möchten.

 

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Karl May Magazin

Am 7. Dezember berichtete auch das Karl May Magazin online über den Weltrekordversuch. Weitere Artikel über "Karl May - gefangene Visionen" werden in den nächsten Ausgaben des gedruckten Magazins folgen.

 
KM_Novum
Foto: Die NOVUM - Christin Gertler

Die NOVUM

"Das bedeutet Tag und Nacht, sieben Tage die Woche. Mit diesem Marathon möchten die Studenten einen Weltrekord im Dauervorlesen aufstellen. Ein hohes Ziel – die längste Lesung dauerte bisher lediglich zehn Tage. Um das zu überbieten, werden vom 14. März bis zum 3. Mai 2011 über 3.000 Prominente, Mittweidaer, Studenten und Interessierte über 50.000 Seiten hinter Gittern lesen. [...]

Karl Mays Phantasie vom Wilden Westen und dem Orient versuchen die Studentenaußerdem mithilfe von Thementagen in Mittweida Wirklichkeit werden zu lassen. So wird es an den ersten beiden Wochenenden ein Western- und ein Orient-Fest in der Innenstadt geben."

 


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Veranstaltungszeitraum

Das Projekt fand vom  14. März bis 3. Mai 2011 statt.

Lesezeit

Nach 1 Monat, 19 Tagen ist der Weltrekord beendet.

Social Media

Facebook Twitter Karl May - gefangene Visionen bei Xing Karl May - gefangene Visionen bei StudiVZ

Ein Projekt der

Karl May - gefangene Visionen ein Projekt der Hochschule Mittweida

Zitate zu Karl May

  • Auf der Straße haben wir Old Shatterhand und Winnetou nachgespielt.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Ich denke noch mit Vergnügen an die Lektüre der Märchen (...) Auch Karl May durfte nicht fehlen.

    Franz Josef Strauß, Politiker und ehemals Bayerischer Ministerpräsident
  • Wenn ich von nichts eine Ahnung habe, aber bei Karl May kenne ich mich aus: Professor Vitzliputzli usw.

    Thomas Gottschalk, Entertainer und Showmaster
  • Die meisten Reisebücher, die ich las, haben mich gelangweilt, ein Karl-May-Buch nie.

    Dr. Albert Einstein, Physiker und Philosoph
  • Ich hörte von Karl May, bevor ich ihn las. Durch die Wüste war (…) die erste Lese-Reise, die ich mit dem Erfinder der Kopfreise unternahm.

    Peter Härtling, Schriftsteller
  • Karl May, die Mutter aller Blutsbrüder...

    Michael Bully Herbig, Comedian, Schauspieler, Regisseur und Produzent
  • Die Wirkung von Karl Mays Figuren beruht darauf, dass sie unsere Phantasie anregen.

    Norbert Blüm, Politiker und Bundesminister a. D.
  • Winnetou ist mir wohl (…) in Erinnerung geblieben, weil mich seine Freundschaft mit dem weißen Jäger Old Shatterhand beeindruckte.

    Dr. Helmut Kohl, ehem. Bundeskanzler
  • Ich verbinde mit Karl May viele Jugendträume. Die Abenteuer der Indianer und Cowboys haben jede Generation (…) in ihren Bann geschlagen.

    Freddy Quinn, Sänger und Schauspieler
  • Vor allem aber steht Winnetou zu seinem Wort. Solche Grundprinzipien sind heute wichtiger denn je.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Als ich jung war, gab ‘s kaum ‘ne Familie, wo es nicht auch ein Karl-May-Buch gegeben hat.

    Helmut Schmidt, Politiker und ehemals Bundeskanzler
  • Karl May war für mich in meiner Jugend das, was heute für die Kinder und Jugendlichen Harry Potter ist.

    Horst Seehofer, Politiker und Bayerischer Ministerpräsident
  • Die wahren Leseerlebnisse, an die ich mich erinnere, haben mit Karl May zu tun. Ich las einen großen Teil seines Gesamtwerks nämlich heimlich.

    Martin Suter, Schriftsteller
  • Winnetou, Old Shatterhand, Old Firehand: Für mich sind das die Vorläufer der Spaghettiwestern.

    Quentin Tarantino, Regisseur, Schauspieler, Filmproduzent
  • Winnetou. Der war großartig. Als Kind träumte ich davon, Winnetous Schwester Nscho-tschi sein zu können.

    Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Winnetou ist unsterblich, und für die Fans ist die Präsenz von Karl May immer gegeben.

    Jürgen von der Lippe, Entertainer und Showmaster
  • Mich begleitet bis heute das Ethos von Karl Mays Helden.

    Stanislav Tillich, sächsischer Ministerpräsident
  • Fantasie und Utopie sind die Grundsteine der Kreativität, auch wenn sie aus Erzählungen Anderer entspringen.

    Marc M., Dresden
  • Dank Karl May habe ich als Kind geglaubt, dass jeder Schuss beim ersten Mal trifft.

    Anett L., Rostock
  • Ich denke an wilde, romantische Abende am Lagerfeuer.

    Heike W., Braunschweig
  • Ich verbinde mit Karl Mays Werken all meine schönsten Erinnerungen aus der Jugend

    Johanna B., Dresden
  • Ich bin mindestens genauso begabt wie Old Shatterhand.

    Gloria E., Falkenstein
  • So sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen und schwer ist der Beruf.

    Julia H., Leipzig
  • Nur wenn der Weg richtig bitter schmeckt, kann das mögliche Ziel richtig süß sein.

    Sebastian S., Mittweida
  • Ich glaube, Karl May war völlig verrückt. Aber nur Verrücktes kann man sieben Wochen am Stück aushalten.

    Oleg J., St.Petersburg
  • Meine Leidenschaft für Kultur und Kunst begann mit seinen Werken.

    Stefanie W., Magdeburg
  • Die Leselampe auf dem Tisch wird erst nach sieben Wochen wieder ausgemacht.

    Philipp R., Bad Salzungen
  • Mein persönlicher Lesemarathon findet jeden Abend statt – bis die Augen zufallen.

    Juliette K., Chemnitz
  • Ein Weltrekord im Gefängnis? Klingt absurd, ist aber so! Wer das verpennt, gehört hinter Gittern.

    Luisa B., Görlitz
  • Eine Gemeinsamkeit zwischen Karl May und mir: An Fantasie mangelt es schon mal nicht.

    Kristin O., Dresden
  • Karl May? Winnetou!

    Uwe W., Berlin
  • Hätte nie gedacht einen Weltrekord mit aufzustellen. Dazu musste ich erst nach Mittweida kommen.

    Sebastian K., Erding
  • Ein bisher noch nie da gewesenes Projekt der anderen Art und ein engagiertes Team.

    Franziska K., Chemnitz

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