Ein Weltrekord hinter Gittern

Karl May - gefangene Visionen
Barbara Dickmann liest

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Eines hat Barbara Dickmann mit Karl May gemeinsam: So akribisch wie einst der Schriftsteller an seinem literarischen Werk schrieb, engagierte sich die Journalistin in ihrer täglichen Arbeit. Nach einem Volontariat bei der Neuen Presse Würzburg arbeitete Dickmann zunächst beim Hessischen Rundfunk als Redakteurin und Moderatorin im Hörfunkbereich. Bald wechselte sie zum Fernsehen, präsentierte zunächst die Hessenschau und war im Jahr 1977 die erste weibliche Moderatorin der ARD-Tagesthemen. Später arbeitete Barbara Dickmann unter anderem als Redaktionsleiterin für den Stern, moderierte für die Deutsche Welle und übernahm 2003 die Redaktionsleitung des ZDF-Frauenmagazins „ML Mona Lisa“. Seit ihrer Pensionierung im Jahr 2008 arbeitet Dickmann als freie Autorin und Dozentin.

 
Studentenclub Mittweida liest

Die Mitglieder des Studentenclub Mittweida e.V. lesen heute aus Karl Mays Werken.

Wohin gehen Studenten nach einem stressigen Vorlesungstag? Natürlich in den Studentenclub Mittweida. Entspannen und die Zeit vergessen, nette Leute kennenlernen und zu guter Musik tanze - das Team um Klaus Mende organisiert Woche für Woche Partys, Spieleabende und kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise Lesungen oder Livemusik. Außerdem ist der Verein Veranstalter des jährlich stattfindenden Campus-Festivals. Somit ist der Studentenclub Mittweida e.V. ein fester Bestandteil der Hochschule Mittweida – und das schon seit über 30 Jahren.

 
Tatort-Star Peter Sodann liest in Mittweida

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Auf einer Orientreise war er 1998 selbst Karl May – jetzt wird er als Peter Sodann während des Weltrekords  aus dem Karl-May-Gesamtwerk lesen. Der Tatort-Kommissar wird die Nacht zum Tag machen.

 
Blutsbrüder lesen – Karl-May-Museum zu Gast
Das Karl-May-Museum Radebeul liest bei "Karl May - gefangene Visionen".
Quelle: wikipedia.org; Foto: Igelball; Lizenz: BY-SA

Mit Enthusiasmus unterstützen die Mitarbeiter des Karl-May-Museums Radebeul das Projekt „Karl May – gefangene Visionen“. Die Einrichtung verlieh nicht nur den originalgetreuen Schreibtisch, den Stuhl und die Leselampe des Schriftstellers. Auch die Mitarbeiter beteiligen sich aktiv am Lesemarathon.

 
Böttcher und Fischer lesen
Die Morningshow-Moderatoren Böttcher und Fischer lesen heute aus Karl May.
Quelle: wikipedia.org; Foto: R.SA mit Böttcher und Fischer; Lizenz: BY-SA

Hätten Thomas Böttcher und Uwe Fischer Karl May öfter Gesellschaft geleistet, wäre May vielleicht eher ein Musiker als ein Schriftsteller geworden. Die beiden Radiomoderatoren sind die Protagonisten des privaten Radiosenders „R.SA – Mit Böttcher und Fischer“ und gehören damit zu einem Programm, welches stündlich von rund 150.000 Menschen in Deutschland gehört wird.

 
Fakultät Soziale Arbeit liest
Die Fakultät Soziale Arbeit liest heute aus Karl Mays Werken.
Quelle: flickr.com, Fotograf: kittymeetsgoat

Dass die Hochschule Mittweida nicht nur technische und wirtschaftliche Bereiche zu bieten hat, beweist die Fakultät Soziale Arbeit. So können sich die Studenten in Sozialer Arbeit, Sozialmanagement, therapeutisch orientierter sozialer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, postgradualer Psychotherapie, Training für Kommunikation und Lernen in Gruppen sowie Supervision und Coaching ausbilden lassen. Was in diesen Bereichen gelehrt wird, bearbeiten die Studierenden in intensiven Forschungsprojekten weiter. Außerdem nehmen die Studenten  regelmäßig an themenbezogenen Kongressen und Workshops teil.

 
Karl-May-Verlag unterstützt den Lesemarathon

Der Karl-May-Verlag unterstützt das Team von "Karl May - gefangene Visionen".

Kurz vor seinem Tod sagte Karl May zum Juristen und seinem Sympathisanten Dr. Euchar Albrecht Schmid: „Sie sollten mein Verleger werden!“ Diesem Wunsch trugen Ehefrau Klara May, Dr. Schmid und der bisherige Verleger Fehsenfeld im Jahr 1913 – ein Jahr nach Mays Tod – mit dem „Verlag der Karl May-Stiftung“ Rechnung.

 
PM2 leuchtet den Lesemarathon aus

PM2 leuchtet den Lesemarathon "Karl May - gefangene Visionen" aus.Hätte es im Jahr 1870 die Chemnitzer Firma PM2 bereits gegeben, wäre Karl Mays Gerichtsverhandlung vielleicht ganz anders verlaufen. Sicher, ins Gefängnis hätten die Richter ihn trotzdem gesteckt. Allerdings wäre die Verhandlung perfekt ausgeleuchtet gewesen.

 
Fakultät Medien liest

Die Fakultät Medien liest heute aus Karl Mays Werken.

Ob Fernsehen, Hörfunk oder Print- und Onlinemedien – an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida können die Studenten aktiv werden und in diesen und vielen weiteren Bereichen praktische Erfahrungen sammeln. Hierfür haben die Mitarbeiter Fachgruppen gebildet und entwickeln diese durch die Fachgruppe Qualitätsmanagement und innovative Studienmodelle immer weiter.

 
Fakultät Wirtschaftswissenschaften liest
Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften liest heute aus Karl Mays Werken.
Quelle: flickr.com, Fotograf: steena, Lizenz: BY-NC-SA

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie großen Wert auf Internationalität legt. Dies beweisen die weltweiten Partnerschaften, welche die Fakultät pflegt. Dadurch bekommen die Studenten nicht nur ausgezeichnete Kontakte in alle Welt, sondern erleben auch Abenteuer hautnah mit – wie das Überqueren vom nördlichen Gebirgszug des Tien-Shan-Gebirges. Die Fakultät lehrt in den Studiengängen Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen.

 
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Veranstaltungszeitraum

Das Projekt fand vom  14. März bis 3. Mai 2011 statt.

Lesezeit

Nach 1 Monat, 19 Tagen ist der Weltrekord beendet.

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Ein Projekt der

Karl May - gefangene Visionen ein Projekt der Hochschule Mittweida

Zitate zu Karl May

  • Auf der Straße haben wir Old Shatterhand und Winnetou nachgespielt.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Ich denke noch mit Vergnügen an die Lektüre der Märchen (...) Auch Karl May durfte nicht fehlen.

    Franz Josef Strauß, Politiker und ehemals Bayerischer Ministerpräsident
  • Wenn ich von nichts eine Ahnung habe, aber bei Karl May kenne ich mich aus: Professor Vitzliputzli usw.

    Thomas Gottschalk, Entertainer und Showmaster
  • Die meisten Reisebücher, die ich las, haben mich gelangweilt, ein Karl-May-Buch nie.

    Dr. Albert Einstein, Physiker und Philosoph
  • Ich hörte von Karl May, bevor ich ihn las. Durch die Wüste war (…) die erste Lese-Reise, die ich mit dem Erfinder der Kopfreise unternahm.

    Peter Härtling, Schriftsteller
  • Karl May, die Mutter aller Blutsbrüder...

    Michael Bully Herbig, Comedian, Schauspieler, Regisseur und Produzent
  • Die Wirkung von Karl Mays Figuren beruht darauf, dass sie unsere Phantasie anregen.

    Norbert Blüm, Politiker und Bundesminister a. D.
  • Winnetou ist mir wohl (…) in Erinnerung geblieben, weil mich seine Freundschaft mit dem weißen Jäger Old Shatterhand beeindruckte.

    Dr. Helmut Kohl, ehem. Bundeskanzler
  • Ich verbinde mit Karl May viele Jugendträume. Die Abenteuer der Indianer und Cowboys haben jede Generation (…) in ihren Bann geschlagen.

    Freddy Quinn, Sänger und Schauspieler
  • Vor allem aber steht Winnetou zu seinem Wort. Solche Grundprinzipien sind heute wichtiger denn je.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Als ich jung war, gab ‘s kaum ‘ne Familie, wo es nicht auch ein Karl-May-Buch gegeben hat.

    Helmut Schmidt, Politiker und ehemals Bundeskanzler
  • Karl May war für mich in meiner Jugend das, was heute für die Kinder und Jugendlichen Harry Potter ist.

    Horst Seehofer, Politiker und Bayerischer Ministerpräsident
  • Die wahren Leseerlebnisse, an die ich mich erinnere, haben mit Karl May zu tun. Ich las einen großen Teil seines Gesamtwerks nämlich heimlich.

    Martin Suter, Schriftsteller
  • Winnetou, Old Shatterhand, Old Firehand: Für mich sind das die Vorläufer der Spaghettiwestern.

    Quentin Tarantino, Regisseur, Schauspieler, Filmproduzent
  • Winnetou. Der war großartig. Als Kind träumte ich davon, Winnetous Schwester Nscho-tschi sein zu können.

    Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Winnetou ist unsterblich, und für die Fans ist die Präsenz von Karl May immer gegeben.

    Jürgen von der Lippe, Entertainer und Showmaster
  • Mich begleitet bis heute das Ethos von Karl Mays Helden.

    Stanislav Tillich, sächsischer Ministerpräsident
  • Fantasie und Utopie sind die Grundsteine der Kreativität, auch wenn sie aus Erzählungen Anderer entspringen.

    Marc M., Dresden
  • Dank Karl May habe ich als Kind geglaubt, dass jeder Schuss beim ersten Mal trifft.

    Anett L., Rostock
  • Ich denke an wilde, romantische Abende am Lagerfeuer.

    Heike W., Braunschweig
  • Ich verbinde mit Karl Mays Werken all meine schönsten Erinnerungen aus der Jugend

    Johanna B., Dresden
  • Ich bin mindestens genauso begabt wie Old Shatterhand.

    Gloria E., Falkenstein
  • So sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen und schwer ist der Beruf.

    Julia H., Leipzig
  • Nur wenn der Weg richtig bitter schmeckt, kann das mögliche Ziel richtig süß sein.

    Sebastian S., Mittweida
  • Ich glaube, Karl May war völlig verrückt. Aber nur Verrücktes kann man sieben Wochen am Stück aushalten.

    Oleg J., St.Petersburg
  • Meine Leidenschaft für Kultur und Kunst begann mit seinen Werken.

    Stefanie W., Magdeburg
  • Die Leselampe auf dem Tisch wird erst nach sieben Wochen wieder ausgemacht.

    Philipp R., Bad Salzungen
  • Mein persönlicher Lesemarathon findet jeden Abend statt – bis die Augen zufallen.

    Juliette K., Chemnitz
  • Ein Weltrekord im Gefängnis? Klingt absurd, ist aber so! Wer das verpennt, gehört hinter Gittern.

    Luisa B., Görlitz
  • Eine Gemeinsamkeit zwischen Karl May und mir: An Fantasie mangelt es schon mal nicht.

    Kristin O., Dresden
  • Karl May? Winnetou!

    Uwe W., Berlin
  • Hätte nie gedacht einen Weltrekord mit aufzustellen. Dazu musste ich erst nach Mittweida kommen.

    Sebastian K., Erding
  • Ein bisher noch nie da gewesenes Projekt der anderen Art und ein engagiertes Team.

    Franziska K., Chemnitz

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