Ein Weltrekord hinter Gittern

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Live-Ticker vom Orientabend

Am Orientabend entführt das Team von 'Karl May - gefangene Visionen' die Besucher in den Nahen Osten.

Mit verschiedenen Attraktionen und Events verwandelt sich die Freifläche vor dem alten Rathaus in Mittweida am heutigen Orientabend in einen spannenden Schauplatz, welcher auch aus einem von Karl Mays Büchern stammen könnte.

 

 

20.30 Uhr Von Schwarzlicht und Zaubertricks

Als die Dämmerung nahte, wurde auf der Freifläche ein Lagerfeuer angezündet, an welchem sich die Besucher wärmen und Stockbrot backen konnten. Abermals standen die Frauen der Bauchtanzgruppe auf der Bühne - dieses Mal mit ihrem Kurs zusammen - und schlossen den Abend mit einer Schwarzlicht-Show ab. Im Licht der Scheinwerfer tanzten sie mit Bällen und Tüchern, welche leuchtend eine ganz besondere Stimmung erzeugten. „Das war ein einmaliges Erlebnis“, erzählte der Besucher Florian Bitzer. „Der ganze Tag ist sehr gelungen und auch die Zaubertricks am Ende haben noch einmal Spaß gemacht.“ Pierre von Houdt ging nämlich nach der Tanzshow einmal durch das Publikum und zeigte mit seinen Karten, Seilen und Bällen kleine Tricks, welche die Zuschauer beeindruckten.

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18.00 Uhr Für Groß und Klein

Nachdem sich alle Besucher an den Theken mit Essen und Trinken gestärkt hatten, ging die Show der Bauchtanzgruppe weiter. „Diese Art des Tanzens ist zum einen sehr vielseitig, denn man kann den orientalischen Tanz mit Aspekten aus Asien und Afrika verbinden, und zum anderen ist es sehr emotional und wir können unsere weibliche Seite betonen“, sagte Franziska Franz. Auch der Nachwuchs zeigte, was er kann und so tanzten die vier Bauchtanz-Schülerinnen ähnlich professionell wie ihre Lehrerin. Vor einer Choreografie von Franziska Franz und Sophia Wolfram gab es kleine Probleme mit dem Ton, wodurch sich aber niemand beirren ließ: Indes sprang der Zauberer Pierre von Houdt entschlossen auf die Bühne und unterhielt das Publikum, bis die Musik für die Tänzerinnen bereit war. Anschließend gab es für alle Trommel-Begeisterten einen kleinen Workshop, in dem die Grundlagen dieser akustischen Kunst gelehrt wurden.

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16.30 Uhr Orientalischer Hüftschwung

Als erstes Event trat das Bauchtanz-Ensemble um Franziska Franz auf die Bühne und verzauberte das Publikum mit ihren Bewegungen. In den verschiedenen Shows zeigten die drei Frauen zu orientalischer Musik ihre Choreografien. „Ich finde, dass sie technisch sehr gut tanzen und hier eine gute Stimmung verbreiten“, sagte Ria Bärenwald, Medienstudentin an der Hochschule Mittweida.  Nach dem eigenen Auftritt zeigten Franziska Franz und Sophia Wolfram allen Interessierten beim Bauchtanz-Workshop, wie der richtige Hüftschwung funktioniert. Besonders ein paar jungen Mädchen hatten es die glitzernden Kostüme und schönen Tücher angetan. „Es macht richtig Spaß und ist einfach mal etwas Besonderes - so etwas kann nunmal nicht jeder“, meinte Shirin, die begeistert bei dem Workshop mitgemacht hatte.

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15.30 Uhr Mit Pinsel und Kleber

Die Freifläche vor dem alten Rathaus in Mittweida füllte sich kurz nach Beginn der Veranstaltung mit neugierigen Besuchern. Für die Kleinen führte der Weg meist direkt zum Kinderschminken und Maskenbasteln, wo sie sich mit bunten Farben und glitzernden Steinen kreativ ausleben konnten. „Ich mache mir eine Schmetterlingsmaske“, sagte die kleine Johanna stolz. Alle trotzten mit viel Spaß und stimmungsvoller, orientalischer Musik dem eher ungemütlichen Wetter und freuten sich auf die anstehenden Aktionen.

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Veranstaltungszeitraum

Das Projekt fand vom  14. März bis 3. Mai 2011 statt.

Lesezeit

Nach 1 Monat, 19 Tagen ist der Weltrekord beendet.

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Ein Projekt der

Karl May - gefangene Visionen ein Projekt der Hochschule Mittweida

Zitate zu Karl May

  • Auf der Straße haben wir Old Shatterhand und Winnetou nachgespielt.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Ich denke noch mit Vergnügen an die Lektüre der Märchen (...) Auch Karl May durfte nicht fehlen.

    Franz Josef Strauß, Politiker und ehemals Bayerischer Ministerpräsident
  • Wenn ich von nichts eine Ahnung habe, aber bei Karl May kenne ich mich aus: Professor Vitzliputzli usw.

    Thomas Gottschalk, Entertainer und Showmaster
  • Die meisten Reisebücher, die ich las, haben mich gelangweilt, ein Karl-May-Buch nie.

    Dr. Albert Einstein, Physiker und Philosoph
  • Ich hörte von Karl May, bevor ich ihn las. Durch die Wüste war (…) die erste Lese-Reise, die ich mit dem Erfinder der Kopfreise unternahm.

    Peter Härtling, Schriftsteller
  • Karl May, die Mutter aller Blutsbrüder...

    Michael Bully Herbig, Comedian, Schauspieler, Regisseur und Produzent
  • Die Wirkung von Karl Mays Figuren beruht darauf, dass sie unsere Phantasie anregen.

    Norbert Blüm, Politiker und Bundesminister a. D.
  • Winnetou ist mir wohl (…) in Erinnerung geblieben, weil mich seine Freundschaft mit dem weißen Jäger Old Shatterhand beeindruckte.

    Dr. Helmut Kohl, ehem. Bundeskanzler
  • Ich verbinde mit Karl May viele Jugendträume. Die Abenteuer der Indianer und Cowboys haben jede Generation (…) in ihren Bann geschlagen.

    Freddy Quinn, Sänger und Schauspieler
  • Vor allem aber steht Winnetou zu seinem Wort. Solche Grundprinzipien sind heute wichtiger denn je.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Als ich jung war, gab ‘s kaum ‘ne Familie, wo es nicht auch ein Karl-May-Buch gegeben hat.

    Helmut Schmidt, Politiker und ehemals Bundeskanzler
  • Karl May war für mich in meiner Jugend das, was heute für die Kinder und Jugendlichen Harry Potter ist.

    Horst Seehofer, Politiker und Bayerischer Ministerpräsident
  • Die wahren Leseerlebnisse, an die ich mich erinnere, haben mit Karl May zu tun. Ich las einen großen Teil seines Gesamtwerks nämlich heimlich.

    Martin Suter, Schriftsteller
  • Winnetou, Old Shatterhand, Old Firehand: Für mich sind das die Vorläufer der Spaghettiwestern.

    Quentin Tarantino, Regisseur, Schauspieler, Filmproduzent
  • Winnetou. Der war großartig. Als Kind träumte ich davon, Winnetous Schwester Nscho-tschi sein zu können.

    Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Winnetou ist unsterblich, und für die Fans ist die Präsenz von Karl May immer gegeben.

    Jürgen von der Lippe, Entertainer und Showmaster
  • Mich begleitet bis heute das Ethos von Karl Mays Helden.

    Stanislav Tillich, sächsischer Ministerpräsident
  • Fantasie und Utopie sind die Grundsteine der Kreativität, auch wenn sie aus Erzählungen Anderer entspringen.

    Marc M., Dresden
  • Dank Karl May habe ich als Kind geglaubt, dass jeder Schuss beim ersten Mal trifft.

    Anett L., Rostock
  • Ich denke an wilde, romantische Abende am Lagerfeuer.

    Heike W., Braunschweig
  • Ich verbinde mit Karl Mays Werken all meine schönsten Erinnerungen aus der Jugend

    Johanna B., Dresden
  • Ich bin mindestens genauso begabt wie Old Shatterhand.

    Gloria E., Falkenstein
  • So sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen und schwer ist der Beruf.

    Julia H., Leipzig
  • Nur wenn der Weg richtig bitter schmeckt, kann das mögliche Ziel richtig süß sein.

    Sebastian S., Mittweida
  • Ich glaube, Karl May war völlig verrückt. Aber nur Verrücktes kann man sieben Wochen am Stück aushalten.

    Oleg J., St.Petersburg
  • Meine Leidenschaft für Kultur und Kunst begann mit seinen Werken.

    Stefanie W., Magdeburg
  • Die Leselampe auf dem Tisch wird erst nach sieben Wochen wieder ausgemacht.

    Philipp R., Bad Salzungen
  • Mein persönlicher Lesemarathon findet jeden Abend statt – bis die Augen zufallen.

    Juliette K., Chemnitz
  • Ein Weltrekord im Gefängnis? Klingt absurd, ist aber so! Wer das verpennt, gehört hinter Gittern.

    Luisa B., Görlitz
  • Eine Gemeinsamkeit zwischen Karl May und mir: An Fantasie mangelt es schon mal nicht.

    Kristin O., Dresden
  • Karl May? Winnetou!

    Uwe W., Berlin
  • Hätte nie gedacht einen Weltrekord mit aufzustellen. Dazu musste ich erst nach Mittweida kommen.

    Sebastian K., Erding
  • Ein bisher noch nie da gewesenes Projekt der anderen Art und ein engagiertes Team.

    Franziska K., Chemnitz

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