Ein Weltrekord hinter Gittern

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Moderne Hochschule mit Tradition

Moderne Hochschule mit Traditionen - Haus6

Die Hochschule Mittweida ist eine Bildungseinrichtung mit über 140-jähriger Tradition. Über die Grenzen Sachsens hinaus genießt ihre Ausbildung einen herausragenden Ruf. An dem von Carl Georg Weitzel gegründeten „Technicum Mittweida“ studierten viele junge und engagierte Menschen, aus denen später erfolgreiche Ingenieure und Unternehmer wurden. Walter Bruch, August Horch oder Friedrich Opel sind nur einige der bedeutenden Namen und bekannten Absolventen der Hochschule Mittweida.

Moderne und praktische Ausbildung

In den vergangenen Jahren belegte die Hochschule Mittweida in verschiedenen deutschen Hochschulrankings  immer die vorderen Plätze. In sechs verschiedenen Fakultäten von Maschinenbau bis Medien bietet eine moderne Ausstattung den Studierenden optimale Voraussetzungen. Zahlreiche Forschungseinrichtungen und Institute, wie beispielsweise das Laserinstitut Mittelsachsen e.V. oder die Akademie für multimediale Ausbildung und Kommunikation AG (AMAK AG), unterstützen die große Zahl an innovativen Forschungsprojekten. So bietet die AMAK AG mit der Mitteldeutschen Journalistenschule unter anderem ein studienbegleitendes Volontariat an. Außerdem haben die Medienstudierenden mit einem komplett eingerichtetem Fernseh- und Radiostudio die Möglichkeit, mit dem Jugendmagazin „Propeller TV“ und dem Lokalsender „99drei Radio Mittweida“ während des Studiums realitätsnahe Praxiserfahrungen zu sammeln. „DIE NOVUM“ als einzige allein von Studentenhand produzierte Lokalzeitung Deutschlands und das multimediale Onlinemedium „medienMITTWEIDA“  sind ebenfalls Projekte, die für eine hochklassige Ausbildung stehen. Prof. Dr.-Ing. Lothar Otto, Rektor der Hochschule Mittweida, fasst das Besondere zusammen: „Seit 143 Jahren werden an der Hochschule Mittweida junge Menschen praxis- und berufsorientiert ausgebildet. Das Mittweidaer Modell ist unser Erfolgsrezept.“  Vormittags studieren, nachmittags produzieren – das ist das Motto, um engagierte Studierende von der Arbeit zu begeistern.

Hochschule der kurzen Wege

In Mittweida gibt es kein stundenlanges Zug- oder Busfahren quer durch die Stadt zum Hörsaal. Effektivität ist hier gefragt – je weniger Zeit mit Warten vergeudet wird, umso mehr Zeit bleibt für das Studium. Als „Partnerhochschule des Spitzensports“ wird Leistungssportlern die Möglichkeit geboten, Studium und Sport effektiv miteinander zu verbinden. Auch durch Familienfreundlichkeit zeichnet sich die Bildungseinrichtung aus: Seit Dezember 2009 ist die Hochschule Mittweida als familiengerechte Hochschule anerkannt.
Die Bachelor- und Masterstudiengänge ermöglichen den Studierenden Auslandssemester und zeigen somit auch, dass auf Internationalität großen Wert gelegt wird. Dafür unterhält die Hochschule zahlreiche Partnerschaften mit Bildungsträgern aus Europa, Amerika, Afrika und Asien:  Die Rice University  in Houston (USA) oder die Tsinghua University in Peking sind nur zwei Beispiele der etwa hundert Partnerhochschulen. Multikulturell geht es auch direkt auf dem Mittweidaer Campus zu: Der Cosmopolitan Club bietet eine Plattform für die Begegnung zwischen deutschen und ausländischen Studierenden.

Hier gelangen Sie zur Website der Hochschule Mittweida.

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Veranstaltungszeitraum

Das Projekt fand vom  14. März bis 3. Mai 2011 statt.

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Ein Projekt der

Karl May - gefangene Visionen ein Projekt der Hochschule Mittweida

Zitate zu Karl May

  • Auf der Straße haben wir Old Shatterhand und Winnetou nachgespielt.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Ich denke noch mit Vergnügen an die Lektüre der Märchen (...) Auch Karl May durfte nicht fehlen.

    Franz Josef Strauß, Politiker und ehemals Bayerischer Ministerpräsident
  • Wenn ich von nichts eine Ahnung habe, aber bei Karl May kenne ich mich aus: Professor Vitzliputzli usw.

    Thomas Gottschalk, Entertainer und Showmaster
  • Die meisten Reisebücher, die ich las, haben mich gelangweilt, ein Karl-May-Buch nie.

    Dr. Albert Einstein, Physiker und Philosoph
  • Ich hörte von Karl May, bevor ich ihn las. Durch die Wüste war (…) die erste Lese-Reise, die ich mit dem Erfinder der Kopfreise unternahm.

    Peter Härtling, Schriftsteller
  • Karl May, die Mutter aller Blutsbrüder...

    Michael Bully Herbig, Comedian, Schauspieler, Regisseur und Produzent
  • Die Wirkung von Karl Mays Figuren beruht darauf, dass sie unsere Phantasie anregen.

    Norbert Blüm, Politiker und Bundesminister a. D.
  • Winnetou ist mir wohl (…) in Erinnerung geblieben, weil mich seine Freundschaft mit dem weißen Jäger Old Shatterhand beeindruckte.

    Dr. Helmut Kohl, ehem. Bundeskanzler
  • Ich verbinde mit Karl May viele Jugendträume. Die Abenteuer der Indianer und Cowboys haben jede Generation (…) in ihren Bann geschlagen.

    Freddy Quinn, Sänger und Schauspieler
  • Vor allem aber steht Winnetou zu seinem Wort. Solche Grundprinzipien sind heute wichtiger denn je.

    Erol Sander, Schauspieler und Winnetou-Darsteller
  • Als ich jung war, gab ‘s kaum ‘ne Familie, wo es nicht auch ein Karl-May-Buch gegeben hat.

    Helmut Schmidt, Politiker und ehemals Bundeskanzler
  • Karl May war für mich in meiner Jugend das, was heute für die Kinder und Jugendlichen Harry Potter ist.

    Horst Seehofer, Politiker und Bayerischer Ministerpräsident
  • Die wahren Leseerlebnisse, an die ich mich erinnere, haben mit Karl May zu tun. Ich las einen großen Teil seines Gesamtwerks nämlich heimlich.

    Martin Suter, Schriftsteller
  • Winnetou, Old Shatterhand, Old Firehand: Für mich sind das die Vorläufer der Spaghettiwestern.

    Quentin Tarantino, Regisseur, Schauspieler, Filmproduzent
  • Winnetou. Der war großartig. Als Kind träumte ich davon, Winnetous Schwester Nscho-tschi sein zu können.

    Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
  • Winnetou ist unsterblich, und für die Fans ist die Präsenz von Karl May immer gegeben.

    Jürgen von der Lippe, Entertainer und Showmaster
  • Mich begleitet bis heute das Ethos von Karl Mays Helden.

    Stanislav Tillich, sächsischer Ministerpräsident
  • Fantasie und Utopie sind die Grundsteine der Kreativität, auch wenn sie aus Erzählungen Anderer entspringen.

    Marc M., Dresden
  • Dank Karl May habe ich als Kind geglaubt, dass jeder Schuss beim ersten Mal trifft.

    Anett L., Rostock
  • Ich denke an wilde, romantische Abende am Lagerfeuer.

    Heike W., Braunschweig
  • Ich verbinde mit Karl Mays Werken all meine schönsten Erinnerungen aus der Jugend

    Johanna B., Dresden
  • Ich bin mindestens genauso begabt wie Old Shatterhand.

    Gloria E., Falkenstein
  • So sprach der alte Häuptling der Indianer, wild ist der Westen und schwer ist der Beruf.

    Julia H., Leipzig
  • Nur wenn der Weg richtig bitter schmeckt, kann das mögliche Ziel richtig süß sein.

    Sebastian S., Mittweida
  • Ich glaube, Karl May war völlig verrückt. Aber nur Verrücktes kann man sieben Wochen am Stück aushalten.

    Oleg J., St.Petersburg
  • Meine Leidenschaft für Kultur und Kunst begann mit seinen Werken.

    Stefanie W., Magdeburg
  • Die Leselampe auf dem Tisch wird erst nach sieben Wochen wieder ausgemacht.

    Philipp R., Bad Salzungen
  • Mein persönlicher Lesemarathon findet jeden Abend statt – bis die Augen zufallen.

    Juliette K., Chemnitz
  • Ein Weltrekord im Gefängnis? Klingt absurd, ist aber so! Wer das verpennt, gehört hinter Gittern.

    Luisa B., Görlitz
  • Eine Gemeinsamkeit zwischen Karl May und mir: An Fantasie mangelt es schon mal nicht.

    Kristin O., Dresden
  • Karl May? Winnetou!

    Uwe W., Berlin
  • Hätte nie gedacht einen Weltrekord mit aufzustellen. Dazu musste ich erst nach Mittweida kommen.

    Sebastian K., Erding
  • Ein bisher noch nie da gewesenes Projekt der anderen Art und ein engagiertes Team.

    Franziska K., Chemnitz

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